Seelsorge
Pädagogik
Kunst
Handwerk
Verein

Vision

Seelsorge

hören - schweigen - helfen

  • Für uns ist es wichtig, persönliche Hilfe von Menschen in seelischer Not durch Gespräch und Begleitung zu praktizieren. Dies gilt für alle Altersgruppen, d.h. Kinder, Teenager, Jugendliche, Erwachsene, Ehepaare, Singles ...
  • In diesem Bereich wollen wir vor allem christliche 12 Schritte-Gruppen zu gründen helfen (Endlich-Leben Gruppen, www.endlich-leben.net), Lei­ter schulen und begleiten, sowie ein regionales Netzwerk von Endlich-Leben aufbauen.
    Die Endlich-Leben Gruppenarbeit ist eine christliche Seelsorgearbeit. Innerhalb eines geschützten Raumes sollen suchende, verletzte und abhän­gige Men­schen Hilfe in ihren seelischen und geistlichen Nöten bekommen und ihnen eine Wiederherstellung in der von Gott ge­dach­ten Form zu ermöglichen. Die christlichen Endlich-Leben Gruppen sind eine ganzheitliche Seel­sorgear­beit zur Heilung, Veränderung und Gelassenheit. Darüber hinaus ist sie auch eine christli­che Le­bensschule in unserer Gesellschaft, die gerade beim Wegfall der Werte Innenorientierung für das eigene Leben gibt und eigene Lebenskapazitäten aufbaut.
  • Ein weiterer Schwerpunkt liegt für uns darin, den Raum der Stille im 'Grünen Haus' in Weinböhla, als einen Ort für persönli­chen Rückzug in Stille & Studium vor Gott, anzubieten. Nicht nur hier, sondern auch an weiteren Orten wollen wir Stille Räume etablieren.

Pädagogik

lernen - anleiten - verstehen

  • Wir wollen Seminare zu Themen wie Erziehung, Familie und Glaube anbieten, um ausgehend von den lebenswichtigen Maßstäben der Bibel, gute Fundamente in unserer Gesellschaft zu bauen.
  • Unsere Arbeit und verschiedene Häuser in unserem Dienst als Stützpunkte soll Menschen helfen, ihre persönliche & geistliche Be­rufung zu finden und zu leben.
  • Wir wollen mit der Schülersozialarbeit in Weinböhla am 'Grünen Haus' christliche Werte vermitteln. Dort wollen wir ganzheitlich (Körper, Seele, Geist) mit den Schülern arbeiten.
  • Langfristig wünschen wir uns - durch den Erwerb von Häusern - Menschen (Jugendliche, Singles, Alleinerziehende, Familien ...) einladen zu können, mit uns zu leben. Im Erleben, dass Familie der unverzichtbare Ort menschlichen Wachstums und Kleinstbaustein für Kirche und Gesellschaft ist, wollen wir als kleinste und wichtigste Zelle stärken. Wir wollen so eine "große Familie" sein und Gemein­schaft leben, die den gekreuzigten Christus in ihrer Mitte hat.

Kunst

entdecken - entwickeln - gestalten

  • Im künstlerischen Bereich wollen wir Raum geben zur individuellen Entfaltung, zum Wurzeln­schlagen.
  • Darunter verstehen wir das Angebot Fähigkeiten in einem Atelier der Künste zu erlernen, zu erweitern und anzuwenden, um damit sich selbst, einander und in diesem Prozess vor allem Gott zu dienen und zu erfahren. Dies ist in der heutigen Zeit eine Möglichkeit uns an die Wurzeln unseres Mensch­seins zu führen und die Welt zu verstehen. Denn das schöpferisches Arbeiten ist eine ge­sunde Form zur Förderung der Ich-Identität und damit selbständiges Entscheiden, verantwor­tungsvolles Handeln aus dem Hören auf den Gott, der redet. Das gestalterische Arbeiten spricht den ganzen Menschen an und bringt nicht nur Wünsche, Gefühle und Interessen, sondern auch Ängste, Hemmungen und Probleme zum Ausdruck und durchlebt christusorientiert einen Heilungsprozess. Durch das Aufmerksame und verweilende Tun wird die Konzentrationsfä­higkeit gefördert und man nimmt den Körper bewusst wahr. Das entstandene Produkt der künst­le­rischen Tätigkeit erfüllt den Handelnden mit Freude über sich selbst.

Handwerk

anfassen - erarbeiten - vertiefen

  • In diesem Bereich geht es vor allem darum seine Hände gebrauchen zu können. Das, was in Kopf und Herz vorhanden ist, soll durch die handwerkliche Tätigkeit der Hände gestaltet werden.
  • Hier geht es in der nächsten Zeit vor allem darum, dass Grundstück in Weinböhla für eine nachfolgende Gestaltung aufzuräumen, zu ordnen und urbar zu machen. Wünschenswert ist es Werkstatträume einzurichten für diesen Bereich. Ziel ist es diese Arbeit gemeinsam mit jungen Leuten zu tun, die durch diese praktische Tätigkeit von ihren unterbewussten Nöten geheilt werden (Jes 58, 6ff). Darüber hinaus stellen wir uns vor, praktische Hilfe in den Gemeinden anzubieten. Mit interessierten jungen Leuten wollen wir in den Werkstätten gemeinsam unter Anleitung tätig werden. Hier sollen persönliches Interesse geweckt und handwerkliche Gaben entdeckt und weiter ausge­baut werden.